Grundlagen

Info:
Der Kranausleger nach den vorgefertigten Teilen zusammengebaut. Dabei stellten wir fest, nachdem wir die Originalfotos verglichen haben, dass die Breite des Auslegers zu schmal erschien.
Also begann ein reger Mailverkehr mit dem Kranhersteller. Vielen Dank an Herrn B.Schulz für die Datenblätter und Fotos vom Kran PSM 330.

Bezugsquelle:
Das Bauset haben wir, wie immer, von Hartmut Häger bezogen.


Interessenten können gerne die Datenblätter (PDF) von Pahlfinger bei uns bekommen. Bitte kurze Mail

Kosten:
Komplettsatz 80,00 EURO (Stand: 2008)

zusätzlich (auf den Fotos abgebildet)
Arbeitsplattform 120,00 EURO
Schlepphaken 40,00 EURO


Baubericht

Die Kransäule (Staubsaugerrohr,verchromt) mit eingelassenen Kugellagern zur besseren Drehung des Kranes.

 


Das Fundament mit 70 Schrauben und Muttern M1 versehen. Abbildung mit Bauset: Schlepphaken und Arbeitsdeck.


Eins von mehreren Datenblätter die uns die Firma PAHLFINGER zur Verfügung gestellt hat.


Hier ist der Kranausleger nach dem ursprüglichen Bauset zusammen gebaut.
Hier ist der Kranausleger nach dem ursprüglichen Bauset zusammen gebaut.

Der Ausleger ist hinten 415 mm (16,6 mm) und vorne 136 mm (5,5 mm). Deshalb verbreiterten wir ihn mit ABS-Platten.Danach wurde das obere Abdeckung angeschrägt
Der Ausleger ist hinten 415 mm (16,6 mm) und vorne 136 mm (5,5 mm). Deshalb verbreiterten wir ihn mit ABS-Platten.Danach wurde das obere Abdeckung angeschrägt

Desweiteren wurde der "Bediener-Korb" aus Messingdraht gelötet und mit ABS und Aluplatten verkleidet
Desweiteren wurde der "Bediener-Korb" aus Messingdraht gelötet und mit ABS und Aluplatten verkleidet

Mechanik (1)
Mechanik (1)

Hebevorrichtung (1) mit Seil (3) für die Trommel.
Zahnrad (2) für die Krandrehung.
Bohrungen (4) für die Bedienerkorbaufnahme.
Hubzylinder (5) aus verchromten Rohr (ausziehbarer Zeigestock).
Bedienerkorb (6) nach Fotos angepasst


Mechanik (2)
Mechanik (2)

Die Kranmechanik: Hierfür wurde in dem Mechanikblock 3 E-Motoren eingebaut. Die Stromversorgung wird über eine Buchse geleitet. Hier haben wir die Möglichkeit, über ein Steuergerät (im Vordergrund zu sehen) die Funktionen zu steuern, ohne das die Fernsteuerung angeschlossen sein muss. Der Mechanikblock wird (lösbar) an die Querstrebe geschraubt.

Diese Mechanik hat viele Jahre erfolgreich den Kran der Wilhelm Kaisen betrieben.


Mechanik (3)
Mechanik (3)

Für die Krandrehung wurde ein Getriebemotor (1) von GRAUPNER genommen.

Als Zahnrad (3) hielt ein (umgewandeltes) Fischertechnikzahnrad her.

Links sehen wir ein Kleinstgetriebemotor (2) für den Kranhaken (rauf-runter).


Mechanik (4)
Mechanik (4)

Die Stromversorgungbuchse (4).

Ein Getriebemotor (5) steuert den Kranausleger. Dafür wir eine kleine Seilwinde (5a) auf die Antriebswelle gesteckt. Das Seil (3) dann befestigt.

Der Kleinstgetriebemotor (6) treibt die weiße Seiltrommel (6a) an. Für das Gewicht / Zugkraft des Kranhakens reicht der kleine Motor völlig aus.

Der Motor (7) und das Zahnrad (7a) gehört zur Krandrehung.